Generationen, Arbeit, Soziales und Integration: Diskussion um den Haushalt
Am Montag stand der Ausschuss für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration auf dem Plan der Haushaltsberatungen für 2026. In diesem Ausschuss geht es neben Sozialleistungen um die Kosten für Integration, für Pflege- und Wohnberatung, das Generationenbüro, Seniorenarbeit und alle sozialen Angelegenheiten.
Wenig Veränderungen
In diesem Bereich des Haushalts gibt es wenig Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr. Eine kurze Zusammenfassung einiger relevanter Punkte:
Soziale Projekte vor Ort, die den Zusammenhalt fördern, Einsamkeit vorbeugen und Menschen zusammenbringen werden trotz angespannter Haushaltslage weiterhin gefördert.
So stehen wie gehabt Gelder für das Familienzentrum und die Soziallotsen zur Verfügung.
Unterstützt wird ebenfalls weiterhin das Möbelkaufhaus Möbel und mehr sowie das Repair-Café.
Ein besonderes Augenmerk lag in der Diskussion auf dem Quartiersmanagement. Zukünftig sollen Leitlinien aufgestellt werden, die aufzeigen, wie Quartiersmanagement in allen drei Ortsteilen Angebote für möglichst viele Menschen machen soll. Derzeit gibt es ein Quartiersmanagement der evangelischen Kirche mit einem breiten – außerkirchlichen – Angebot für alle im Haus der Begegnung. Dieses wird auch zukünftig finanziell bezuschusst, um das Angebot aufrecht zu erhalten.
Abgelehnt wurde der Antrag der Diakonie im Kirchenkreis, die bestehende Flüchtlingsberatung personell aufzustocken.



